Einleitung:
Auch wenn die Verlustleistung aktueller Prozessoren seit einiger Zeit stagniert und von den Entwicklern mehr und mehr darauf geachtet wird,
green computing zu ermöglichen: Es lässt sich nicht wegdiskutieren, dass moderne Vierkerner eine Menge Abwärme produzieren, die nach Willen der Nutzer möglichst geräuscharm und effektiv abtransportiert zu werden hat.
Wenn dann noch der Wunsch nach Leistungssteigerung in Form von Übertakten steht, wird die ohnehin überschaubare Anzahl an wirklich leisen Kühlern nochmals reduziert, denn bei diesem Vorhaben steigt die Wärme schnell an.
Der österreichische Kühlspezialist
Noctua hat neuerdings ein Modell in seinem Portfolio, welches genau diese Zwecke vereint: Zum einen soll ein flüsterleiser Betrieb möglich sein, auf der anderen Seite will man mit der Leistungsfähigkeit des
NH-D14 aber auch die Konkurrenz das Fürchten lehren. Betrachtet man die Ausmaße des neuen "Kühlmonsters", fällt es schwer daran zu zweifeln.
Doch wie jedes Testobjekt musste der
NH-D14 sein Können zunächst unter Beweis stellen. Was in unserem Testparcours dabei herausgekommen ist, könnt ihr auf den folgenden Seiten lesen.
Wir bedanken uns bei der Firma
Rascom für die Bereitstellung des Musters!